Spannende Lebensgeschichte von Maasai-Dorfgründer Julius

Bei meinem letzten Projektbesuch in Kenia tat ich etwas, was ich schon sehr lange tun wollte: ich habe ein Interview mit Dorfgründer und Stammesoberhaupt Julius Leboi Ololoiteyio Maito (ca. 80), dem Vater unseres Projektleiters Michael ole Maito, geführt.

Draußen regnete es in Strömen, während mir Julius bestens gelaunt in seiner kleinen Hütte sitzend bei süßem Tee und viel frischer Milch aus dem Kalabassenkürbis die spannende Geschichte seiner Familie erzählte. Sie beginnt mit seiner Großmutter und führt über die Deportation des Clans aus den fruchtbaren Hochebenen nach Olereko durch die Kolonialverwaltung bis hin zu den Stammeskriegen und zur Sesshaftwerdung in den 1970er Jahren. Er erzählte mir davon, wie er selber Stammesoberhaupt wurde und wie sich die Lebensbedingungen vor allem der Frauen und Kinder verbesserten, als viele im Dorf Christen wurden.

In einem anderen Gespräch besuchte er mich in unserem Gästehaus, schaltete das solar-betriebene Licht laut lachend immer wieder ein und aus. Dann zeigte er hinüber auf die Chance-Schule und sagte: „Dort drüben, wo jetzt die Schule steht, habe ich mit meiner ersten Frau gesiedelt, als Michael geboren wurde. Damals hatte ich zwei Träume – genau hier, wo wir jetzt stehen, irgendwann ein gutes Haus aus Stein zu bauen und meiner Dorfgemeinschaft eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Jetzt hat mein Sohn mit eurer Hilfe viele Projekte für die Menschen aus Olereko ins Leben gerufen und eben genau hier ein Gästehaus erbaut, in dem viele wazungu (Weiße) leben, die heute wie selbstverständlich zu unserer Dorfgemeinschaft gehören. Als alter Mann stehe ich hier, sehe all die Projekte und mein Herz ist voller Freude! Denn ich weiß, es hat sich gelohnt!“

Die spannende Lebensgeschichte von Julius können Sie ab sofort auf unserer Internetseite nachlesen. Außerdem gibt es dort auch Fotos von dem Interview. Es lohnt sich:

http://www.chance-peru-kenia.org/Chance_D/Erfolge/Julius.html

 

 

Aktion gegen Hunger durch Nahrungsmittelspekulation

Dieser Tage soll in der EU darüber verhandelt werden, ob Nahrungsmittelspekulation, die die Preise von Grundnahrungsmitteln in die Höhe treibt, begrenzt werden soll. Frankreich unterstützt diesen Vorstoß, die deutsche Regierung schweigt bislang. Macht doch mit bei der Unterschriftenaktion von Campact, die sich an Bundesfinanzminister Schäuble wendet. Mehr Infos:

http://www.campact.de/spekulation/sn1/signer

Paten gesucht für diese sechs Kinder aus Peru

Diese sechs Kinder aus den ehemaligen Terrorgebieten Perus suchen derzeit Paten und Patinnen. Schon mit 30 Euro im Monat kann das Leben eines Kindes vollkommen verändert werden!

Die Steckbriefe der sechs Kinder findet ihr weiter unten, den Bericht einer deutschen Patin, die ihr Patenkind einmal in Peru besucht hat, könnt ihr über diesen Link nachlesen:

http://chance-international.org/Chance_D/Patenschaften/Chance-Patin-berichtet-Peru.html

75 Yoel Moises Ramos Cóndor    
geb.: 19/01/2006      
Yoel ist sechs Jahre alt und kommt jetzt in die 2. Klasse der Grundschule „René Guardián“. Er wohnt bei seiner Mutter, die Süßigkeiten und Kuchen verkauft, um Yoel und seinen Bruder zu versorgen. Der Vater hat die Familie im Stich gelassen. So leben sie in extremer Armut.  Die Mutter ist darauf angewiesen, dass Yoel in seinem jungen Alter, zusätzlich zu den Schulaufgaben, die er machen muss, mitarbeitet. Yoel lebt im Armenviertel in San Luis.

76 Jairo Yonathan Cori Ramos
geb.: 12/08/2004
Der acht Jahre alte Jairo besucht die 3. Klasse der Grundschule „René Guardián“.  Seine Mutter ist Hausfrau und hat keinen Schulabschluss, sein Vater ist Maler, allerdings ebenfalls ohne abgeschlossene Schulbildung. Aufgrund von Tuberkulose war der Vater acht Monate in Behandlung, befindet sich jedoch auf dem Weg der Besserung. Ihre Armut ist groß. So geht Jairo zusammen mit seinem Bruder arbeiten. Sie helfen ihren Nachbarn beim Tragen von Einkaufstüten oder arbeiten als Aushilfe auf dem Bau. Sie werden in Lebensmitteln bezahlt oder bekommen ein paar Münzen und können so ihre Eltern entlasten. Die Familie lebt im Armenviertel „San Luis“.

78 Sheyla Flores Vasquez
geb.: 15/15/1997
Sheyla ist ein 15-jähriges Mädchen und hat vier Geschwister. Sie hat die César Vallejo Schule besucht, musste sie aber abbrechen. Ihr Vater (58 j.) arbeitet als Bauarbeiter, ihre Mutter (47 j.) als Verkäuferin auf dem Markt. Sheyla unterstützt ihre Mutter bei den Hausarbeiten und der Erziehung der jüngeren Geschwister.
Sie möchte unbedingt wieder die Schule besuchen und einen Beruf erlernen, aber die finanziellen Mittel reichen nur für die Nahrung. Ihre Eltern versuchen ihr zu helfen, aber können leider nicht genügend zur Verfügung stellen. Sie lebt im Armenviertel San Luis.

79 Ruth María Guadalupe Correa
geb.: 09/08/1999
Ruth ist 12 Jahre alt und besucht die Sekundarstufe der Mariano Damaso Beraún Schule. Sie lebt bei ihren Eltern. Ihre Mutter ist Hausfrau, erzieht die Kinder und ab und zu verkauft sie etwas auf dem Markt. Ihr Vater arbeitet als Tagelöhner auf dem Bau oder auf dem Feld. Ruth hat drei jüngere Geschwister und ist im Haushalt eingebunden. Sie hilft ihrer Mutter im Haus, in der Küche, beim Putzen und der Kindererziehung und ist eine große Entlastung. Ruth ist ein verantwortungsvolles Mädchen, sowohl als Schülerin als auch als Tochter.  In ihren Ferien arbeitet sie im Restaurant als Küchenhilfe. Sie lebt mit ihrer Familie im Armenviertel „San Luis“.

80 Kethy Fiorella Camones Inga
geb.: 08/01/1999
Kethy ist ein 13-jähriges Mädchen. Aktuell besucht sie die 2. Klasse der Sekundarstufe in der Hermilio Valdizan Schule. Ihre Mutter arbeitet als Haushaltshilfe, ihr Vater als Metallbauer. Kethy hat zwei Geschwister. Sie kocht, passt auf die jüngeren Geschwister auf, unterstützt ihre Mutter beim Putzen oder in der Hausarbeit.  Kethy ist ein gehorsames und verantwortungsvolles Mädchen. Mit ihrer Familie lebt sie in Armut im Elendsviertel „San Luis“.

 
81 William Ramos Rosario
geb.: 29/06/2003  
William ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der Mariscal Cáceres Schule. Seine Mutter arbeitet auf dem Feld und baut Mais an in Ambo (Ländliche Gegend 30 Minuten entfernt von Huanuco). Vor einem Jahr ist sein Vater an Gelbfieber und Hepatitis gestorben. William hat sieben Geschwister, vier besuchen noch die Schule, die anderen haben bereits ihre Familien. Die jüngeren werden von einer der Schwestern betreut. Während die Mutter auf dem Acker arbeitet, passen William und seine Geschwister auf ihre Tiere auf und bringen sie zum Weiden auf die Hügel. Die Familie lebt in großer Armut im Elendsviertel „San Luis“.

Mehr Informationen zum Patenprogramm von Chance e.V. bzw. Erklärungen, was genau eine Patenschaft beinhaltet und wie man Pate oder Patin werden kann, gibt es hier:

http://chance-international.org/Chance_D/Patenschaften/Chance-Patenschaften.html

Super Idee – Spenden Schenken

Wussten Sie, dass Sie im Namen einer Personen, die Sie beschenken möchten, eine Spende an Chance e.V. geben können, für die Sie dann als Geschenk eine Spendenurkunde im Namen der Person erhalten, der Sie mit Ihrem Geschenk eine Freude machen möchten?

Denn manchmal fragen wir uns doch ehrlicherweise alle mal, was ein wirklich schönes Geschenk sein könnte, oder?

Nicht schon wieder Blumen, die vielleicht unter ökologisch und sozial bedenklichen Bedingungen in Afrika angebaut werden, eine Krawatte aus China oder einen Dekoartikel, den niemand braucht? Warum verschenken Sie nicht etwas, das dem Beschenkten Freude macht und benachteiligten Menschen Würde und Zukunft verschafft?

Sie können im Namen der Person, die Sie beschenken möchten, eine Spende an Chance e.V. entrichten. Nachdem die Spende auf unserem Konto eingegangen ist (Stichwort „Hoffnung schenken + Name des Beschenkten“), schicken wir Ihnen eine Spendenbescheinigung und dem Beschenkten eine Urkunde über Ihre Spende. Füllen Sie einfach das Formular auf unserer Internetseite aus.

Weihnachten, Geburtstag, Jubiläum, Taufe, Hochzeit, Konfirmation, Beerdigung… – helfen Sie mit Ihrem Geschenk, Menschen eine Chance zu geben. Oder nutzen Sie z.B. Ihren eigenen Geburtstag dazu, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen darum zu bitten, in Ihrem Namen Spenden und Hoffnung zu verschenken.

Mehr Infos und das Kontaktformular finden Sie hier:

http://chance-international.org/Chance_D/Chance-Schenken-und-Spenden.html

Musterurkunde: Spenden-Schenken-Urkunde – Mustermann

Gladys aus Kenia berichtet von ihrem Alltag

Dies ist die Geschichte von Gladys, einer jungen, allein erziehenden, landlosen Mutter von zwei Kindern aus dem Maasai-Dorf Olereko. (Diashow weiter unten)

Mein Name ist Gladys Nangini und ich bin 23 Jahre alt. Mit 15 bekam ich mein erstes Kind, Lemaiyian, der heute 8 Jahre alt ist und in die zweite Klasse der Chance-Schule geht. Als allein erziehende Mutter bin ich nicht verheiratet und lebe mit meiner Mutter Chemutai (55), einigen meiner Geschwister sowie meinen eigenen Kindern zusammen in unserer kleinen Hütte. Arbeit haben wir nicht und eigenes Land auch nicht. Deshalb pachten wir für 27.000 Kenya Shillings im Jahr ein kleines Stück Land von ungefähr 10.000 m², von dem ich die ganze Familie ernähren muss. Als Familienoberhaupt bin ich dafür zuständig, alle 10 Personen in unserem Haushalt zu ernähren und die Schulgebühren für insgesamt 4 Kinder zu zahlen. Dabei konnte ich selbst nur die Grundschule besuchen, denn auch meine Mutter ist unverheiratet, so dass es kaum genug Geld gab für die Schulgebühren, die Uniform und die Stifte.

Jeden Tag stehe ich um 5 Uhr auf, mache Feuer, koche Tee und ziehe die Kinder für die Schule an. Nachdem wir jeder eine Tasse Tee getrunken haben, gehe ich spätestens um 6 Uhr aufs Feld. Meine tägliche Feldarbeit besteht aus jäten, säen, ernten, pflügen usw. Gegen 10 Uhr dann laufe ich je nach Jahreszeit ca. 2 km zur nächstgelegenen Wasserstelle, um für die ganze Familie Wasser zu holen. Danach laufe ich bis zu 6 km, um irgendwo in unserem Dorf, wo ja so gut wie alle natürlichen Wälder bereits zerstört wurden, etwas Feuerholz zu finden. Manchmal trage ich Feuerholz und Wasser auf dem Kopf nach Hause, manchmal nehme ich einen Esel mit. Jeden Tag trage ich so ca. 20 Liter Wasser und bis zu 15 Kilo Feuerholz. Zu Hause angekommen, muss ich mich um unsere Kühe kümmern. Wir haben 5 Kühe mit derzeit 5 Kälbern. Dabei gibt eine Kuh allerdings höchstens 1,5 Liter Milch pro Tag, so dass ich auch mit der Milch nicht wirklich viel verdiene.

Wenn ich dann wieder zu Hause bin, mache ich das Essen – entweder Ugali (Maisbrei) oder Gidheri (Mais mit Bohnen).  Am liebsten esse ich aber Ugali. Nach dem Kochen wasche ich noch etwas Wäsche, entweder zu Hause in einer Schüssel oder ich laufe noch einmal zur Wasserstelle, um dort zu waschen. Zum Kochen brauche ich insgesamt 2 Stunden.

Wenn es schon lange dunkel ist, so gegen 20 Uhr essen wir– abgesehen vom Tee am Morgen ist das unsere einzige Mahlzeit am Tag.

Abends nach dem Essen unterhalte ich mich noch mit den Kindern und meiner Mutter. Manchmal erzählen wir den Kindern auch eine Geschichte.

Am meisten gefällt mir das Kühehüten und die Feldarbeit macht mir weniger Spaß. Mein wertvollster Besitz ist meine Lieblingskuh, die ich Sengera nenne, weil ich sie auf dem Markt in Sengera gekauft habe.

Sonntags ist mein Ruhetag, so wie das in der Bibel steht. Da bin ich meist zu Hause, spiele mit den Kindern und singe mit den Nachbarinnen.

Als ich mit 15 Jahren mit der Grundschule fertig war, hatte meine Mutter kein Geld mehr, mich zur weiterführenden Schule zu schicken. Dann wurde ich schwanger und bekam Lemaiyian. Ich liebe meine Kinder sehr, aber schwanger zu werden und allein erziehende Mutter zu sein war und ist ein riesiges Problem, denn manchmal weiß ich einfach nicht, woher das Geld für Essen, Arzt, Schule und Kleidung kommen soll. Alle drei Monate muss ich allein 8.000 Kenya Shillings für die Schulgebühren aufbringen. Das ist wirklich sehr schwierig, denn an ein paar Tagen im Jahr haben wir noch nicht einmal genug zu essen. Dann esse ich selber halt nichts, um die Kinder nicht hungern zu lassen.

Manchmal kann ich kaum schlafen, weil ich mir Sorgen mache, aber dann sage ich mir selbst: „Gladys, gib nicht auf. Vertraue Gott.“ Dann schlafe ich wieder ein und am nächsten Morgen bin ich wieder stark genug, um weiter zu kämpfen.

Deshalb bin ich Gott so dankbar für Lemaiyians Paten in Deutschland! Was würde ich nur ohne diese Hilfe tun? So muss ich mir jedenfalls keine Sorgen mehr um meinen Erstgeborenen machen – mithilfe seiner Paten kann er in Ruhe die Schule besuchen, bekommt jeden Tag genug zu essen, eine Schuluniform, Stifte und Schreibhefte. Durch die Patenschaft Lemaiyians bekommen meine beiden Kinder und ich selbst außerdem ärztliche Versorgung, die uns nichts kostet. Das ist eine enorme Entlastung, weil ich mir jetzt keine Sorgen mehr zu machen brauche, wenn eines meiner Kinder krank wird.

Durch diese Hilfe war es mir sogar möglich, das illegale Bierbrauen aufzugeben. Aus Not hatte ich kurz nach Lemaiyians Geburt damit begonnen, weil ich keine andere Möglichkeit mehr sah, wenigstens ein wenig Geld zu verdienen. Jetzt bin ich dank der Patenschaft hierauf nicht mehr angewiesen und meine Kinder können ohne das Geschrei und die ewigen Streitereien meiner ehemaligen Kundschaft aufwachsen. Ich konnte in letzter Zeit sogar ein wenig sparen und mit dem Geld haben meine Mutter und ich uns endlich eine neue Lehmhütte bauen können, die etwas größer ist und in die es nicht mehr hineinregnet.

Mein großer Traum ist es, dass meine beiden Kinder – anders als ihre Mutter – die Schule beenden und dann eine Arbeit finden können. Für mich selbst hoffe ich, einmal eine erfolgreiche Bäuerin zu werden, vielleicht sogar mit einem kleinen Stück eigenen Landes, damit sich unsere Familie noch weiter stabilisieren und ich mich in Ruhe um die Kinder und meine Mutter kümmern kann.

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Wichtige Petition für Amazonien

Manche bemühen sich, die verbliebenen Amazonas-Regenwälder Perus zu bewahren. Zu ihnen gehören auch unsere Partner von Chance-Perú. Doch ohne die riesigen Wälder in Brasilien liefe wohl auch Peru Gefahr, einen Großteil seiner Regenwälder durch Trockenheit zu verlieren. Deshalb sind wir von Chance e.V. besorgt über neue Gesetze in Brasilien, durch die Rodung und Erschließung der brasilianischen Waldgebiete sogar noch erleichtert werden. Wir rufen aus deisem Grunde dazu auf, sich der weltweiten Avaaz-Petition anzuschließen, welche die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff auffordert, das neue Gesetz nicht zu unterzeichnen und so in letzter Minute zu verhindern.

Machen Sie mit, unterzeichnen Sie die Petition zum Erhalt der Amazonas-Wälder auf diesem Link und laden Sie auch andere zum Mitmachen ein:

http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?cvvlcdb

Zurück aus Kenia – begeistert!

Seit gestern bin ich (Jens) wieder zurück aus Kenia, begeistert von unseren Partnern im Maasai-Dorf Olereko!

Die Projekte laufen und werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Das Miteinander ganz unterschiedlicher Kulturen im Team von Erishata – Maasai, Kalenjin, Luhya, Kisii, Luo und Deutsche – ist harmonisch, die Offenheit und Bereitschaft der Menschen beeindruckend.

Bilder:

1) von links nach rechts: Jens, Dorfgründer Julius, sein Sohn und Projektleiter Michael ole Maito 2) Das letzte Stückchen natürlichen Waldes in Olereko ist für die Renaturierung der Wasserstellen von großer Bedeutung 3) Dorfälteste beim Planen der neuen Wasserstellen 4) ELC-Projektland 5) Zwei Tage in Gummistiefeln durch ganz Olereko, von Wasserstelle zu Wasserstelle 6) Besuch bei der Familie eines Patenkindes