Drei Kinder suchen Paten

Diesen drei Kindern aus Kenia haben wir versprochen, bis Weihnachten Paten für sie zu finden. Können Sie sich vorstellen, einem dieser Kinder als Pate oder Patin die Chance auf ein besseres Leben zu geben, oder kennen Sie jemanden, dem Sie von den drei Kindern erzählen können? Dann helfen Sie mit und sprechen Sie uns an:

Emily (6)

Emily ist eine der Besten in ihrer Klasse. Sie hat vier Brüder und drei Schwestern. Ihr Vater war schon bei ihrer Geburt sehr alt und ist vor drei Jahren verstorben. Da ihre alleinerziehende Mutter stark mit den vielen Kindern überfordert ist, lebt Emily bei ihrem großen Bruder. Dieser musste aus finanzieller Not vor einigen Jahren seine Schulbildung abbrechen. Seither arbeitet er für geringes Gehalt als Wächter in einem Safari-Camp in der Maasai Mara,  hat aber große Schwierigkeiten damit, die gesamte Familie finanziell zu unterstützen. Er wünscht sich für Emily, dass sie nicht dasselbe Schicksal erleidet wie er und durch das Patenprogramm von Chance e.V. die Möglichkeit erhält, weiterhin zur Schule gehen zu können.

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Mirriam (5)

Miriam ist noch ganz klein, trotzdem erfüllt sie das Herz ihrer Eltern mit großer Freude, weil sie eine sehr liebenswerte Persönlichkeit hat. Ihre Mutter heißt Nturruai und ihr Vater Olopirr. Insgesamt hat Mirriam Sieben Brüder und zwei Schwestern. Als unser Team die Familie zum ersten Mal besuchte, fing Mirriam schon bald an bitterlich zu weinen und erzählte uns, dass ihre Eltern sie nicht zur Schule schicken wollten, weil sie dafür kein Geld haben. Sofort verständigte unser Team sich mit Mirriams Eltern und gemeinsam beschlossen sie, dass wir einen Paten oder eine Patin in Deutschland suchen und die Eltern die Kleine dafür zur Schule schicken. Die Schulgebühren für Mirriams ältere Geschwister übersteigen die Kräfte der Eltern, so dass die Viehherde der Familie, die ihr einziges Einkommen darstellt, immer kleiner wird, weil die Eltern jedes Jahr weitere Tiere verkaufen müssen, um das Geld für die Schulgebühren zusammenzubekommen. Deshalb hatten Mirriams Eltern ursprünglich beschlossen, Mirriam so lange nicht zur Schule zu schicken, bis ihre großen Geschwister die Schule abschließen und den Eltern mit Mirriams Schulgebühren helfen können. Mirriam ist deshalb überglücklich, dass auch sie schon jetzt zur Schule gehen darf, sobald wir einen Paten oder eine Patin für die Kleine gefunden haben. Wir hoffen, dass Mirriam auf diese Weise zu einem Vorbild für all die anderen Maasai-Mädchen wird, die auch nicht zur Schule gehen dürfen.

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Parsitau (6)

Parsitau ist ein bescheidener Junge. Er liebt es, Drachen steigen zu lassen und mit rollenden Puppen zu spielen, die er selber bastelt – oft aus Abfall. Seine Lehrerin Jackline beschreibt ihn als sehr diszipliniert und engagiert. Sein Vater ist Munke ole Sanoe und seine Mutter heißt Nasieku.                                                                                                             Parsitau hat fünf Brüder und drei Schwestern. Da sein Vater mit zwei weiteren Frauen verheiratet ist, hat Parsitau ingesamt aber 35 Geschwister. Die Familie lebt direkt am Rande des Maasai Mara Reservats. Da die Familie von Parsitau sehr groß ist, fällt es dem Vater immer schwerer, alle auch nur ansatzweise zu versorgen und zu ernähren. Das hat auch damit zu tun, dass in den immer länger werdenden Trockenzeiten immer mehr Schafe und Rinder verhungern. Bis auf den Schmuck den die Mütter während der Touristensaison verkaufen, hat die Familie also kein geregeltes Einkommen mehr.                                                                                                                                             Parsitau ist ein Junge, der wegen der wirtschaftlichen und sozialen Lage seiner Familie sehr viel Unterstützung braucht. Ohne Hilfe von außen wird er bald sonst wohl nicht mehr weiter zur Schule gehen können. Dabei träumt er davon, wenn er groß ist, Lehrer zu werden, damit er eines Tages seine Familie unterstützen und die Gesellschaft verändern kann. Damit dieser Traum wahr werden kann, suchen wir dringend einen Paten oder eine Patin für den Kleinen.

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Donya Emilia und das Gemeindekaffeetrinken

Donya Emilia (Fotos unten) und ihr Mann sind Kaffeebauern oben in einem Dschungeldorf in den Bergen.

Gleich mehrere ihrer Kinder haben wir in unser Patenkinderprogramm aufgenommen, denn ohne Hilfe von außen war eine einigermaßen ausgewogene Entwicklung der Kinder nicht mehr gesichert. Dazu ist die Familie einfach zu arm.

Um an den diversen Veranstaltungen des Patenprogramms teilzunehmen, macht sich Emilia mehrmals im Monat mit ihren Kindern schon lange vor Morgengrauen auf den Weg nach Villa Rica – das dauert zu Fuß mehrere Stunden, denn für die Fahrt im Sammeltaxi fehlt das Geld.

Im Chance-Projektzentrum angekommen, können die Kinder endlich einmal unbesorgt spielen, singen, basteln und Dinge lernen, die in der Schule nicht behandelt werden. Auch für Emilia sind die Besuche wichtig, denn hier kann sie ihr Herz ausschütten, wenn sie vor Not kaum noch weiterweiß. Und all die Not hat Spuren hinterlassen: Emiliya ist erst Anfang 40, sieht aber aus, als wäre sie schon Mitte 60.

Doch halt! Was stimmt an dieser Geschichte eigentlich nicht? Haben wir uns alle schon so sehr an diese Realitäten gewöhnt, dass wir den Widerspruch kaum noch wahrnehmen: Da ist eine funktionierende Familie, die Tag ein Tag aus hart arbeitet, um über die Runden zu kommen. Doch obwohl selbst die Kinder in der Kaffeepflanzung mithelfen, bleibt die Armut erdrückend.

Zur selben Zeit in Mexiko: Tausende sind auf dem Weg nach Norden. Die Medien berichten seit Wochen. Einige dieser Wandernden waren auch einmal Kaffeebauern. Auch in ihrer Heimat gibt es zahllose Emilias.

Parallel treffen sich die Präsidenten von Kolumbien und Honduras zu einem Krisentreffen, doch hätte auch der Präsident Perus dabei sein können. Das Thema: In den letzten drei Jahren sind die Weltmarktpreise für Kaffee zusammengebrochen. Für die ländliche Mittelschicht in Villa Rica und all den anderen Kaffeeanbaugebieten Lateinamerikas bedeutet das ein Abrutschen in die Armut. Wo sie früher extensiv Kaffee produzierten und gut davon leben konnten, nutzen sie jetzt immer mehr Agrarchemie, um die Produktivität zu steigern und den Einkommensverlust durch den Preisverfall auszugleichen, mit katastrophalen Folgen für die Schöpfung und die Gesundheit der Bauern.

Noch schlimmer trifft der Preisverfall des Kaffees die vielen landlosen Tagelöhner, die ohnehin nur zur Erntezeit ein regelmäßiges Einkommen haben. Mit dem Baby auf den Rücken geschnallt und den übrigen Kindern an der Hand, pflücken sie  die Kaffeebohnen mit der Hand. Nach zehnstündigen Arbeitstagen sind die Gesichter der Babys geschwollen, von Mückenschwärmen zerstochen.

Immer öfter kommt es vor, dass die Plantagenbesitzer, die Tagelöhner am Ende aber gar nicht mehr bezahlen. Sie sagen dann nur lapidar: „Der Kaffeepreis ist zu schlecht. Wir müssen alle sparen.“ Wenn einer dieser Tagelöhner dann einen Arbeitsunfall erleidet oder sich mit einer eigentlich behandelbaren Krankheit ansteckt, bedeutet das den sicheren Tod. Denn Medikamente und Krankenhausbehandlungen sind unerschwinglich. Dann bleiben wieder einmal ein paar Kinder als Waisen zurück in irgendeinem abgelegenen Dschungeldorf.

Auch viele Chance-Patenkinder kommen aus Kaffeebauernfamilien und haben Ähnliches erlebt. Doch selbst das beste Patenprogramm kann immer nur den Einzelnen helfen, trotz Armut eine neue Perspektive zu entwickeln. An den Ursachen der Armut der Kaffeebauern und Tagelöhner selbst ändert das aber nichts.

Die Ursachen liegen nämlich in den USA, der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Italien. Unsere Großröstereien, Lebensmittelkonzerne und Kaffeehausketten, deren Namen unabänderlich zu unserem Alltag zu gehören scheinen, haben allein im letzten Jahr Milliardengewinne gemacht. Die Wirtschaftlichkeit unserer börsennotierten Konzerne wird auf Kosten der Kaffeebauern gesteigert, auch auf Kosten von Emilia und ihren Kindern.

WWJB – What would Jesus Buy? (Was würde Jesus kaufen?) – das ist ein Slogan, den wir bei Chance e.V. entwickelt haben. Ob zum Gemeindekaffeetrinen nach dem Gottesdienst, morgens zu Hause zum Frühstück oder im Café – können wir es uns wirklich erlauben, gedankenlos zu konsumieren? Oder können wir auch hier in Deutschland etwas tun?

Die Antwort ist ja! Auch wir hier in Deutschland können uns mit Emilia solidarisieren und ihr so ein kleines Stück Würde zurückgeben. Wie das konkret geht? Das ist eigentlich ganz einfach:

  • Beschließen Sie, in Ihren Gemeinden, Kirchen, Unternehmen und Schulen nur noch ökologisch und sozial nachhaltigen Kaffee zu konsumieren (und warum nicht gleich auch Tee, Zucker und andere Produkte).
  • Stellen Sie auch zu Hause um auf fair gehandelten Bio-Arabica-Kaffee, der mit Abstand am nachhaltigsten ist.
  • Klären Sie andere über die Folgen ihres Kaffeekonsums auf und informieren Sie sich dazu z.B. auf den Seiten von Chance e.V.: http://www.chance-international.org/Chance_D/Fuer-Sie/Kaffee-Unsere-taegliche-Chance.html.
  • Werden Sie Kinderpate bei Chance e.V., um wenigstens einem Kind und seiner Familie die Perspektive auf eine lebenswerte Zukunft zu schenken.
  • Unterstützen Sie unsere nachhaltigen Entwicklungsprojekte in Peru mit einer Spende. Wir sind genau dort aktiv, wo die armen Kaffeebauern ums Überleben kämpfen. Nachhaltige Dorfentwicklung gibt ihnen z.B. die Chance, sich zusammenzuschließen oder auf alternative Wirtschaftszweige umzusteigen.

Wenn Sie Pate oder Patin eines Kindes aus den Kaffeedörfern Perus werden möchten, sprechen Sie uns an.

Wenn Sie unsere Dorfentwicklungsprojekte unterstützen möchten, helfen Sie uns direkt mit einer Spende: IBAN: DE92 3506 0190 1014 4450 10 – BIC: GENO DE D1 DKD – Stichwort: „Peru 8300 Kaffee.“ Ihre Hilfe kommt bei den Menschen an.

Vielen Dank für Ihre Verbundenheit mit donya Emilia, ihren Kindern und den Kaffeebauern Perus.

 

Wald der Hoffnung und der Träume

Die ganze Schöpfung verweist auf Gott und gibt Zeugnis von seiner Liebe (vgl. Ps. 19).

Diese Aussage des Psalmisten kommt mir in den Sinn, wenn ich vom Dorf San Juan de Miraflores aus meinen Blick über die letzten unberührten Regenwälder des Landkreises Perené in den Bergen Zentralperus schweifen lasse:

Auf jedem Quadratmeter findet man hier Dutzende Arten. Die kleinste Orchidee ist so groß wie mein kleiner Finger, die größte misst drei Meter. Zwei 3000er Gipfel erheben sich majestätisch mitten aus dem Dschungel und mehr als 100 Bäche und kleine Flüsse plätschern, rauschen und strömen über unzählige Wasserfälle hinab ins Tal.

Dieser Wald ist lebendige Hoffnung für die in der Region lebenden Menschen. Denn hier entsteht Regen, ohne den viele ihre Heimatdörfer aufgeben müssten. Um diese 18.000 Hektar Wald und Hoffnung für die Menschen zu erhalten, hat die peruanische Forstbehörde Chance e.V. und seinen Partnern das ganze Gebiet übertragen. Gemeinsam mit den Bewohnern der gut ein Dutzend angrenzenden Dörfer wollen wir dafür kämpfen, dass dieser Wald der Hoffnung erhalten bleibt.

Denn rings herum herrschen schon heute Ödnis und Zerstörung. Wo einst Wälder wuchsen, erstrecken sich unfruchtbares Ödland, magere Weiden und ausgelaugte Ananasplantagen. Die nahegelegene Stadt Pichanaki wird von Korruption und Kriminalität gebeutelt. Sich hier eine lebenswerte Zukunft zu gestalten, ist besonders für Kinder und Jugendliche sehr schwierig. Illegale Landräuber setzen die Menschen unter Druck und machen ihnen Angst, denn sie wollen auch die letzten Wälder noch zu schnellem Geld machen.

Damit der Traum von einem Leben in Würde und Einklang aber trotzdem wahr werden kann, begleiten wir die Menschen vor Ort mit einem Team aus Forstwirten, Sozialarbeitern und Landwirtschaftsexperten. Bald schon soll auch unsere offene Kinder- und Jugendarbeit hier beginnen. Gemeinsam wollen wir Lebensperspektiven entwickeln, die allen eine Chance bieten.

Am Anfang dieser Aufgabe steht Vertrauensarbeit. Denn die Menschen sind verunsichert. Deshalb stehen wir in engem Kontakt mit den Behörden und den Verantwortlichen der christlichen Gemeinden in den Dörfern. Unzählige Besuche, Gespräche, gemeinsame Gottesdienste und Projekte bilden die Grundlage dafür, dass Träume wahr und Hoffnung real werden können.

Allein für die Fahrtkosten zu den abgelegenen Dörfern benötigen wir mindestens 600 Euro im Monat. Wollen Sie uns helfen, den Wald für die Menschen zu erhalten und den Dorfbewohnern zu zeigen, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind?

Ab sofort können Sie dieses wichtige Projekt mit regelmäßigen oder einmaligen Spenden und dem Verwendungszweck „Peru 4340“ unterstützen:

Chance e.V. – IBAN: DE92 3506 0190 1014 4450 10 – BIC: GENO DE D1 DKD – Bank f. Kirche u. Diakonie / KD Bank.

Kinder in ihrem Element

Kinderfreizeiten in Peru verändern das Leben zahlloser Kinder und Jugendlicher:

 

Einmal im Jahr raus. Einmal im Jahr nur Schönes erleben. Davon träumen viele Kinder in Peru.

Deshalb ist genau das das Ziel unserer Kinderfreizeiten in Amazonien: Spielen, Toben, Malen und Basteln, die Natur erfahren, gemeinsam singen, interessante Dinge lernen und erfahren, dass Kinder wertvoll sind und ganz wunderbar gemacht.

Jetzt im Sommer ist es wieder soweit, denn dann sind die Straßen passierbar. In ein paar Wochen treffen sich deshalb über hundert Kinder, um gemeinsam mit unserem lokalen Team in der wunderbaren Natur einer Indianergemeinschaft tief im Regenwald der Liebe Gottes zu begegnen.

Tolles Programm: Abends am Lagerfeuer gemeinsam Geschichten hören, traditionelle Tänze lernen und singen – das macht den Kindern Spaß. Tagsüber gibt es viele kreative Angebote und unser Team aus Psychologen, Pädagogen und anderen vermittelt den Kindern nicht nur gute Werte, sondern auch gesundes Selbstwertgefühl. Dazwischen gehen die Kinder im Dschungelfluss baden, treiben Sport und haben viel Zeit zum Spielen und zum Lachen.

Tito kommt aus sehr schwierigen Verhältnissen. Voriges Jahr konnte er zum ersten Mal bei einer unserer Kinderfreizeiten dabei sein und schüttete am Ende einer Betreuerin sein Herz aus: „Mein Papa schreit eigentlich immer nur und vor allem, wenn er getrunken hat, müssen wir hart arbeiten. Aber hier sind alle so nett und ich habe Zeit zum Spielen und Ausruhen. Am liebsten würde ich gar nicht mehr hier weg!“

Die Freizeit ist aber nicht nur gut für die Kinder wie Tito:

Jedes Jahr kommen auch einige Eltern mit, die ja eine ähnliche Geschichte haben wie ihre Kinder. So bekommen auch sie auf den Freizeiten die Chance, zur Ruhe zu kommen, aufzutanken und Neues zu lernen. Vilma ist Mutter von drei Patenkindern und erzählte uns: „Was ich auf der Freizeit gelernt habe, das hilft mir auch heute noch im Alltag mit meinen Kindern.“

Synergieeffekt: Kindern helfen und Indianern eine Chance geben

Weil die Freizeiten immer in einem Indianerdorf stattfinden, bekommen auch die Dorfbewohner eine Chance. Sie finden auf der Freizeit eine Arbeit und können so etwas Geld verdienen. Einige kochen, andere passen beim Schwimmen auf und wieder andere verkaufen uns Bananen und Yuca-Wurzeln für die Verpflegung der Freizeitteilnehmer. Denn alle Materialien, die wir auf der Freizeit verwenden, sammeln oder kaufen wir im Dorf. So bekämpft jede Freizeit die Armut eines ganzen Dorfes und fördert nachhaltige Entwicklung. Denn viele Dorfbewohner träumen davon, einmal vom Tourismus leben zu können, statt den Wald roden zu müssen, um zu überleben. Da ist jede Kinderfreizeit eine gute Möglichkeit, zu lernen, worauf man achten muss, wenn Fremde zu Gast sind im Dorf. Die Dorfbewohnerin Luisa bestätigte das vor kurzem, als sie uns anvertraute: „Vor der ersten Freizeit war ich nervös, aber dann hat mir das Kochen für die Kinder viel Spaß gemacht. Ich fühle mich heute viel sicherer, wenn mal ein Gast in unser Dorf kommt.“

Möchten Sie dazu beitragen, dass Kinder auch dieses Jahr wieder auf eine Freizeit können?

Jede Freizeit kostet mindestens 1600 Euro. Beten Sie für die Durchführung und Planung der Freizeiten oder unterstützen Sie uns mit einer Spende mit dem Verwendungszweck „Peru 8300 Kinder“.

Unser Spendenkonto lautet wie immer: Chance e.V. – IBAN: DE92 3506 0190 1014 4450 10 – BIC: GENO DE D1 DKD.

Fotos von den Kinderfreizeiten der vergangenen Jahre haben wir für Sie oben bereitgestellt.

Vielen Dank für Ihre Verbundenheit mit all diesen wunderbaren Kindern! Sie haben eine kleine Sommerpause auf ihrer Kinderfreizeit verdient.

 

Carlos kommt! Yánesha-Indianer besucht Schulen in Deutschland

Für 2019 planen wir einen Besuch des Yánesha-Indianers Carlos in Deutschland. Während dieser Zeit möchten wir gemeinsam mit Carlos Schulen besuchen, um den deutschen Kindern und Jugendlichen eine Begegnung mit dieser besonderen Kultur zu ermöglichen. Carlos wird vom Leben der Indianer berichten und Alltagsgegenstände, Musik und interessante Geschichten aus seinem Dorf mitbringen. Gemeinsam mit Carlos möchten wir auch auf die besondere Bedeutung Amazoniens hinweisen, auf die Situation der Indianer und ihrer Regenwälder hinweisen und mit den Schülern über Globalisierung und Nachhaltigkeit ins Gespräch kommen. Wenn ihr Lehrer oder Lehrerinnen kennt oder guten Kontakt zur Schule eurer Kinder habt, dann leitet diese Information weiter. Alle, die Interesse haben können uns gern schreiben: info (a) chance-international.org

Carlos mit seiner Tochter im Bibelgespräch, bei der Gartenarbeit und mit anderen Dorfältestens aus seinerm Heimatdorf

 

Berner erlebt Veränderung auf einer Schulung von Chance e.V.

Berner war ein misstrauischer Mann. Auf Grund von Dikriminierung und Ausbeutung seines indigenen Volkes in Peru, war er abweisend. Erst auf einer Schulung für Indianeranführer, die Chance e.V. ausrichtete, fing er an, sich zu verändern. Jetzt soll diese Veränderung in anderen Dorfgemeinschaften weitergehen. Hier ein paar Bilder von Berner auf der Chance-Schulung und in seinem Heimtdorf:

 

Kenia: Endlich geht es los!

Nach monatelanger Dürre, Politchaos und schwieriger Eintragung unserer Partnerorganisation eröffnet im Februar endlich das zweite Chance-Büro in Kenia – in der Maasai-Gemeinschaft Siana, in direkter Nachbarschaft zur Maasai-Mara.

Ab sofort nehmen wir hierfür Spenden auf unser normales Spendenkonto DE92 3506 0190 1014 4450 10 mit dem Vermerk „Kenia 8400“ entgegen.